weblog://Informelle Universität

//weblog:Informelle Universität in Gründung.Informal University in Foundation

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Untitled Document Hey informals / hallihallo

our nächstes Treffen findet am freitag, den 18. November 2005 statt. Wie immer ab 20:00 Uhr im New Florida (Wedding) in der Wiesenstr. 29 (U-Bhf Nauener Platz / U-Bhf Pankstr. / S-Bhf Wedding)

Vorgeschlagene TOPs:
- Website re-layouten / web-log-log-in
- Bibliothek
- Fakultät Neo-Liberalismus
- Vereinsgründung "Selbstuniversität e.V."

Tuesday, November 15, 2005

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eine html basis lektion

hallo, weil dieses ein html basierter weblog ist, und ihr eure beiträge auch mit html layouten müsst, hier die einfachsten html codes:


<strong></strong> fett

<em></em> italic

<h1></h1> <h2></h2> <h3></h3>

h1

h2

h3

überschriften (verschiedene grössen)

Mit diesen Befehlen müsst ihr die zu layoutenden Textteile umfassen, also:
<strong>Das ist fett</strong> sieht so aus: Das ist fett

oder <strong>Das ist fett,<em> fett und kursiv<strong> und nur kursiv</em> sieht so aus: Das ist fett, fett und kursiv, und nur kursiv


<br> break, also return, ohne diesen befehl läuft der text einfach durch.
oder:
<p> für einen Absatz


links

Einen hyperlink legt ihr wie folgt an:

<a href="link">description of the link</a>

<a href="www.jackie-inhalt.net" target="_blank">Dieses ist ein link zu Jackie Inhalt</a> --> Dieses ist ein link zu Jackie Inhalt
target="_blank" bedeutet das sich der link auf einer neuen seite im browser öffnet.

einen e-mail link legt ihr wie folgt an:

im prinzip genau so wie einen hyperlink, nur das ihr mailto: vor die e-mail adresse setzen müsst
<a href="mailto:ag_inhalt@yahoo.de">ag_inhalt@yahoo.de</a> --> ag_inhalt@yahoo.de

ich hoffe das reicht erstmal, viel glück

eure jackie

Wednesday, June 15, 2005

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hallo informelle universität,

hier können wir schon mal protokolle, termine, links etc. hineinstellen bis wir ein wiki haben. für die alltägliche universitätspraxis.

Wednesday, June 15, 2005

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http://www.wikipedia.org
Precarity is a condition of existence without predictability or security, generally with regards to an individuals material or psychological welfare. Precarity increases in late-capitalism as nations shift from manufactory to service and information based economies. Milan-based organizer Alex Foti, formerly of the Italian flexwork syndicate ChainWorkers, identifies two types of workers afflicted by precarity, "chainworkers (being workers in malls, shopping centers, hypermarts, and in the myriad of jobs in logistics and selling in the metropolis) and what we call brainworkers (cognitive labourers, programmers, freelancers who possess individual value on the labour market but do not yet have a collective force or subjectivity with social rights - that is, they might make above- standard wages but if they lose their job they are thrown into poverty)."

Sunday, October 31, 2004

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http://manoafreeuniversity.org/oh_know!/?ZettelKastenEnzyklopaedie


Zettelkastenenzyklopädie

hallo, die Begiffe der Informellen Universität stehen jetzt im wiki der Manoa Free University und können dort jederzeit ergänzt und verändert werden!

Monday, October 25, 2004

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http://manoafreeuniversity.org/oh_know!/?SoWhatCouldItLookLike
Manoa Free University.

The following lines are trying to bring together some threads around the projected exhibition at KunstHalleExnergasse. I will give an overview of the many discussions and thoughts that took place over the last months in the different places where some of us live and work and at occasions where we had the chance to meet and exchange. Reflecting on the informal discourse that has happened and trying to project some vectors into the next months I have both a feeling of an enormous potential and of being overwhelmed by excessive demands. Probably it goes together well haha. So here's another sketch that many of you hopefully engage in - to actually produce something great in march 2005.

Monday, October 25, 2004

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http://www.multitudes.org/
download empire here as pdf!

Monday, October 25, 2004

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zitate, die ich heute beim durchstöbern einer alten kunstforum ausgabe auf einem längst vergessenen, vergilbtem zettelchen fand... foucault lässt grüßen!

wir stecken nie völlig in der falle der macht:

unter bestimmten bedingungen und mit einer präzisen strategie kann man immer ihren zugriff abwenden.

der mikrobereich / detailbereich der macht ist der ort,

von dem aus veränderungen der gesellschaft in gang gesetzt werden können.

ohne die veränderung der scheinbar belanglosen, weil privaten praktiken, gibt es keine veränderung der gesellschaftlichen bedingungen.

das private ist politisch!

utopien trösten.

Tuesday, October 19, 2004

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IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF IUIF

Angstfreier Raum

 

Angstfreiheit ist eine Eigenschaft freier und gleichberechtigter zwischenmenschlicher Beziehungen. Ihrer Verwirklichung steht die Tatsache entgegen, daß gesellschaftliche Räume selten frei von Ängsten sind. Diese  schränken die Handlungsmöglichkeiten der Anwesenden ein und verhindern Veränderungen. Die Forderung nach der Angstfreiheit des sozialen Raums IUIF beinhaltet die Hoffnung, sich zumindest einen Teil dieser Möglichkeiten zurück zu erkämpfen. Angstfreiheit kann kein endgültig zu erreichender Zustand sein, da soziale Beziehungen zu sehr in Bewegung begriffen sind. Angstfreiheit wird von uns eher als Prozess verstanden, zu dem alle Beteiligten unterschiedlich aber kontinuierlich beitragen können und müssen.

 

"Angst auf allen Seiten, der Regisseur hat Angst, dass er seinem Erfolg nicht gerecht wird, oder noch keinen hatte, jetzt einen haben muss, der Schauspieler hat Angst vor dem Regisseur, der Kritik, vor sich selber - Angst allerorten. Auch ich habe Angst, deshalb versuche ich, in meiner Arbeit angstfreie Räume herzustellen." Formal das Alltägliche betonen; Thomas Ostermeier gegen Theater als Angstveranstaltung

Die Folgen von Angst sind vielfältig:.

 

Chancen

 

Angstfreie Räume sind eine Voraussetzung für spielerischen Umgang mit etwas.

Fehler machen, Risiken eingehen können, weil keine Risiken da sind: entstehung von neuem durch Experiment. die Möglichkeit (die Freiheit) haben, sich zu blamieren! Wer sich lustvoll blamieren kann, ist wirklich unabhängig, wirklich frei von Konventionen! gesellschaftliche Wirkung: befreiende Wirkung, Schutz vor der Erstarrung einer Organisation, Angst ermöglicht es anderen, Herrschaft aus zu üben; Angst führt zu Selbstzensur, Angst erzeugt Zwang und  Druck (und wird durch diese erzeugt), Angst schränkt ein und nimmt uns die Möglichkeit, so zu handeln, wir wir eigentlich wollen

 

Wie lassen sich angstfreie Räume herstellen?

 

Es finden sich Existenzängste und Versagensängste, Ängste, bestimmten Konventionen und Erwartungen nicht zu entsprechen und sich zu blamieren, Angst davor, nicht akzeptiert zu werden oder Angst davor, etwas zu verlieren. Folgen von Angst: sich nicht zugehörig fühlen, sich nicht einbringen können, Einschränkung hinsichtlich der Vielfalt des Denkens, was erzeugt Angst: Herrschaftsgehabe, sprachliche Inklusionen/ Exklusionen, Eitelkeiten, sich selbst zu ernst nehmen, falscher Respekt?

 

Es ist ja auch so, das unheimlich große Anstrengungen aufgewendet werden müßen, um nach außen einen bestimmten Anschein zu erwecken. Oft entspricht dieser Anschein im Grunde gar nicht den Inhalten, sichert einem aber in einem gesellschaftlichen Rahmen und in einem bestimmten Maße vor Angriffen und Infragestellungen der eigenen Position. Die Einhaltung bestimmter gesellschaftlicher Konventionen erleichtert soziale Interaktion, beschränkt aber auch, weil man einem bestimmten, von Aussen definierten Bild entsprechen muß.

 

Welches Verhalten verhindert Angst: sich selbst nicht zu ernst nehmen (was nicht heißt, das eigene Handeln und dessen Ergebnisse nicht ernst zu nehmen) es  wohl so, daß man sich diese Fähigkeit auch erst einmal leisten können muß (vergl. ökonomische Angst). Andererseits ist es eben auch eine Verpflichtung derjenigen, die es sich leisten können (und die dabei oft von Anderen profitieren), zu der Schaffung angstfreier Räume beizutragen, anstatt nur, getrieben von der eigenen Zukunftsangst, ihr persönliche Fortkommen in den Mittelpunkt zu stellen. es ist die Aufgabe jener, die herrschaftliches Handeln wahrnehmen und sich in der entsprechenden Position sehen, dagegen Position zu beziehen und einschüchternde Repräsentationspraktiken zu identifizieren und boykottieren. Bruchstellen einbauen, Druck abbauen durch bewußtes Blamieren, Unfertiges akzeptieren, zu Fehlern stehen,

 

Sunday, September 26, 2004

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http://www.schickytapes.biz/jackie-inhalt/main.html
Untitled Document Wie kann eine Idee Gesellschaft gestalten?
Die informell university in foundation (IUIF)ist keine Institution, sondern ein gelebter Ansatz – eine Idee in der Interesse und Präsents den aktiv handendelden Sozialkörper ausmacht. Es geht darum Freiräume zu schaffen um sein eigenes Umfeld, seine Gemeinschaft und sein eigens Denken selbst und von dem gesellschaftlichen ökonomisierungs Druck unabhängig zu formen. Als solches ist die IUIF eine Art Feldschnittstelle zwichen aktiven menschlichen Feldern, in der Diskussion und Austausch von Gedanken und Ressourcen Freiräume matrieller und immatrieller Art schafft . Im Sinne der IUIF aktiv zu sein , heißt durch reflektierende und aus der Reflektion handelden präsents in einen hetrogenen experimentellen Umwelt(-feld)gestalltungsprozeß zu tretten.
Wichtig ist, das der Sozialkörper IUIF für partzipation offen ist und bleibt ohne den Fokus und die Konzentration dadurch zu verlieren . Die IUIF ist keine Dienstleistung die konsumiert werden kann, da sie sich durch aktivität definiert.
Teil der informellen Universität in gründung zu sein, erfordert nicht mehr als aktive Präsents und Interesse.
Als aktiver Sozialkörper ist die IUIF ständig an Vernetzung mit gleichgesinnten anderen Sozialkörpern interessiert und ist außerdem darum bemüht durch Aktion andere Menschen zu aktivieren um größere Prozesse auslösen.
Die IUIF ist Basisdemokratisch und unhierarchisch organisiert.
Da sie sich aber auf keinen festen sondern auf einen dynamischen Aktivkörper bezieht, ist der basisdemokratische Ansatz anwesenheitsorientiert.

Wednesday, September 15, 2004

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//gelebte bildung:


v1
Im Begriff gelebte Bildung stecken zwei Aspekte:

zum einen ein universalistischer oder gesamtheitlicher Anspruch an Wissen und Zusammenhänge mit dem Zweck komplexe Zusammenhänge zu begreifen und die Fähigkeit zu entwickeln seine Umwelt zu gestalten.(-> studium generale)

zum zweiten eine Bildung die direkt in die Alltagspraxis eingreift, diese versucht zu verändern und Fragen aufgreift die aus eben dieser entstehen.

v2
Das Feld der gelebten Bildung umfasst ein unmittelbar aus dem alltäglichen Fragestellungen resultierendes Denken und Fragen (also auch praktisches Wissen zu survival Fragen z.B) sowie ein sinngebendes reflexives Denken, das von einem unmittelbarem Produktionszwang entkoppelt ist. Im Gegensatz aber zum bürgerlichen kontemplativen Diskurs, geht es darum das eigene Handeln zu reflektieren, Motivationen für das eigene Handeln zu finden und zu entwickeln und einen Raum zu schaffen in dem ein kritischer Ansatz erst möglich wird. Das beinhaltet auch den Raum zum ausprobieren und Scheitern. Gelebte Bildung erzeugt sinngebende Handlung.
Etwas das gelebt wird verlangt wahrscheinlich ein gewisses genuines Interesse, ein Interesse das von innen heraus kommt, und nicht Zweck der Erlangung von Ruhm, gehobener Stellung und der daraus resultierenden materiellen Erwerbung von einer Statussymbolen dient.

Saturday, September 11, 2004

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www.evolutionaere-zellen.org
hallo IUIF

hallo IUIF

die IUIF wird am wettbewerb evolutionäre zellen teilnehmen. ihr findet alle wichtigen infos dazu unter:

www.evolutionaere-zellen.org

dafür müssen wir jedoch so ne art mappe zusammenstellen.

jeder teilnehmer hat 1qm platz um seine inhalte, aktionen, ideen... zu vermitteln.

 

als zeitraum für die mappenvorbereitung haben wir uns auf den

 

15. bis einschl. 18. september geeinigt.

die session wird ganztägig sein.

 

zu tun ist:

dokumentationen von iuif aktionen aufbereiten

texte zu diesen verfassen

das thesenpapier ausarbeiten

format fragen lösen

...

 

wer lust hat mitzuarbeiten, sollte dies unter ag_inhalt@yahoo.de , spätestens bis zum freitag, den 10.09.  mitteilen, damit wir wissen, mit wieviel jackies zu rechnen ist an diesen tagen.

ihr könnt natürlich auch nur einen tag, oder je abends mitarbeiten. also falls ihr nicht an allen drei tagen vollzeit da sein könnt, dann trotzdem bescheid sagen, wann und für wielange ihr kommen könnt.

 

hoffe wir sehen uns dann, voraussichtlich in der lüderitz 13.

 

eure jackie.

 

Monday, September 6, 2004

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nochmal hallo jackie

nochmal hallo jackie

 

am freitag den 3.9. haben wir begriffe von der während des camps entstandenen liste aufgeteilt

 

gelebte bildung (robert)

spielerisch  (ulli)

subjektive wissenschaftlichkeit (ulli, vielleicht)

[konzentrierte] prozesse  (nino)

offenheit    (nino)

raum / ressourcen

raumerweiterung

angstfreier raum  (stefan b.)

gesellschaftsgestaltung  (stefan e.)

pruduktive wut

 

 

es sind also noch einige begriffe zu erläutern und im kontext der iuif zu untersuchen.

als richtlinie haben wir uns dafür entschieden pro gewählten begriff 5 sätze (mind.) aufzuschreiben. wem etwas zu diesen begrfiffen einfällt, wobei man natürlich auch begriffe bearbeiten kann die schon von ner anderen person bearbeitet werden, kann das bis zum  freitag, den 10.9. tun.

 

am abend des 10.9. werden dann alle essays von den bearbeitenden personen in den blogger gestellt. ab diesem zeitpunkt stehen sie zur diskussion frei. die diskussion wird über den blogger stattfinden. das ist wichtig, um möglichst transparent und gleichberechtigt an den inhalten arbeiten zu können.

 

bis zum 15.9. sollten die essays dann soweit ausgearbeitet sein, dass man zu diesem datum mit der niederschrift beginnen kann.

 

kurz:

mind. 5 sätze

zu einem oder mehreren begriffen

bis zum 10. september

dann abends in den blogger

DISKUSSION

 

also falls ihr ein thema bearbeiten wollt, dann schickt das doch bitte per rundmail an alle weiter. damit alle ungefähr im schilde sind, was von wem thematisiert wird. die liste ist jedoch  nicht zwingend. wenn euch weitere begriffe einfallen, die im rahmen der iuif von bedeutung sind, dann ergänzt die obige liste und schreibt dazu euren essay.

 

jackie hat dich lieb.

 

 

Monday, September 6, 2004

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hallo IUIF

hallo IUIF!

 

bei unserem letzten treffen, freitag 3.9., wurde folgendes diskutiert:

 

 

der name IUIF

 

entschieden wurde, dass der ursprüngliche name „informelle universität in gründung“ in die abkürzung mit aufgenommen wird.

also „informal university in foundation”: IUIF

 

wir fanden, dass die ergänzung „in foundation“, dem sich immer wieder verändernden charakter - je nach aktuellem schwerpunkt- besser gerecht wird... die informelle universität als etwas, dass sich ständig im prozess und in gründung befindet...

 

 

organisation von TREFFEN

 

aus gegebenem anlass, wurde die akademische stunde auf akademische 20 min. reduziert. also 20 min.nach der abgesprochenen treffzeit, werden in zukunft die sitzungen anfangen. alle, die später dazu kommen, werden am ende des treffens –oder während der kaffeepauese-  in form einer kurzen wiederholung der besprochenen inhalte aufm laufenden gehalten.

 

wünschenswert ist auch eine konkrete zu- oder absage zu sitzungen.

 

dieser punkt ist von niemandem persönlich zu  nehmen. es geht dabei in erster linie darum, dass wir alle in der regel wenig zeit haben und wartezeiten von 1-2 stunden, bei den betroffenen immer mehr frust auslöst. hinzu kommt, dass sehr wenig zeit und energie für effizientes arbeiten übrig bleibt.

 

 

KOMMUNIKATION

 

es wird sehr bald eine neue liste mit e-adressen und t.nummern rundgschickt.

die liste kann noch erweitert werden.

geplant ist daraufhin eine telefonkette zu  bilden, um:

 

spontane, schnelle mitteilungen zu machen

kurzfristige absprachen zu vereinfachen

....

 

BLOGGER

 

da immer mehr wichtige information über den blogger geupdated wird, ist es wichtig ab und dann mal reinzuschaun. wer selber was reinschreiben möchte, braucht den

usernamen: informell und

das passwort, welches ich grad nicht parat hab.

für mehr info hierzu s. geforwardede alte e-mail zu blogger, von damals... darin findet ihr alle wichtigen infos zum blogger nochmal (die mail kommt in 1,2 tagen).

 

finde sie grad nicht mehr in meinem account. robert, hast du sie vielleicht noch? oder sonstjemand...., dann bitte ganz schnell forwarden.

 

einpaar tips:

 

speichert die adresse des bloggers einfach unter favoriten ab oder bookmarked sie, dann seit ihr mit einem klick beim blogger

 

für längere texte empfiehlt es sich, 

1.diese in word als html abzuspeichern

2.die html datei im browser zu öffnen

3. dann den quelltext zu öffnen ( rechte maustaste: menü „quelltext anzeigen“)

4. diesen wiederum per strg.c kopieren

5. beim blogger ins textfeld, quasi als html-quelltext einfügen, strg.v

 

das haben wir ausprobiert, es klappt ganz gut... doch möglichst auf extravagante zeichen verzichten, und nen simplen fond benutzen...

 

 

RAUMERWEITERUNGSHALLE

 

(für alle betroffenen)

die miete muss dringend überwiesen werden! oder wurde von zwei jackies kürzlich überwiesen... wie dem auch sei

am besten gleich morgen dauerauftrag oder so machen.

 

blz: 120 40000   k.nr. 620 643 700

empfängername: schadi... (bin mir nicht sicher, kommt bald ne extramail zu diesem punkt)

verwendungszweck: r.erweiterungshalle

 

und: raumerweiterungshalle steht der iuif zwar nahe, ist jedoch, da auch nicht-jackies bei der organisation beteiligt sind, nicht ausschließlich für iuif veranstaltungen bzw. initiativen da. die entscheidung darüber, was dort stattfinden soll, wird per abstimmung getroffen. jeder beteiligte kann vorschläge erbringen...

 

 

IUIF

 

sollte nicht als konkurrenz zur uni-zeit verstanden werden. es gibt durchaus möglichkeiten, die arbeit an der iuif sich in form von scheinen anerkennen zu lassen.

 

sie bietet darüber hinaus auch andere qualifikationen, die über einen uni-schein weiterführen können...

 

man kann die iuif auch als grundlage für ein selbstbestimmtes arbeitsumfeld begreifen.

 

durch die präsenz von unterschiedlichen disziplinen, egal ob akademisch oder nicht, bietet sich an der iuif die möglichkeit eines „studium generale“ an.

 

darüberhinaus kann die iuif alle potentiale einer selbstoraganisierten arbeitsstruktur beherbergen... und natürlich auch die viele arbeit, die damit verbunden sind. wichtig ist es für jeden einzelnen über diese potentiale nachzudenken, und darüber was sie für einen selbst bedeuten können.

 

diskussionen darüber, was die iuif momentan ist und was sie sein könnte, dauern an...

mit dem thesenpapier wollen wir uns dem annähern. das bedeutet konkretisieren, ohne endgültigkeiten zu formulieren.

 

 

THESENPAPIER

 

näheres hierzu in der e-mail : „thesenpapier + stichwortliste“

 

 

 

TERMINE

 

evolutionäre zellen (s. blogger information hierzu): deadline 1. oktober

intervening the urban void: ausstellung in amsterdam, im public space with a roof (s. geforwardede e-mail) november

 

diese liste bitte ergänzen, hab glaube ich paar sachen vergessen...

 

 

 

hoffe ihr könnt was mit diesen informationen anfangen. falls zu ungenau, dann nachfragen.

wichtig: dies sind nur die ergebnissse der letzten iuif sitzung, also diskutierbar und veränderbar...

 

 

das leben kann soooo jackie sein!

bis bald.

 

 

 

 

 

 

 

Monday, September 6, 2004

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IUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIUIU

IUIF

 

 

Stephan’s Camp-Mitschrieb

 

 

Gelebte Bildung

 

1. Verantwortung für das eigene Wissen übernehmen

 

2. (Relative Wahrheit) mit Wissen anders umgehen

                                   - unterschiedliche Seiten

                                   - Theorie/ Praxis aufbrechen

 

3. Perspektive: Freiräume erkämpfen

 

4. Praktische Umsetzung

 

5. Spielerische Herangehensweise (Freiheit)

 

 

Spiel

 

- Freiheit gewinnen

- entspannt umgehen mit dem was man will

- Dinge offen lassen

- Fehler/ Scheitern riskieren

 

Wut

 

-produktive Wut

- Unzufiredenheit erzeugt Handlungen

- steht zunächst im Gegensatz zur geforderten Enspanntheit

- dieses Paradox muß vielleicht weniger gelöst als anerkannt werden

 

subjektive Wissenschaftlichkeit

 

- Objektivität in Frage stellen, Subjektivität zulassen

- „Sollbruchstellen“ einbauen (anstatt einer glatten Oberfläche)

- bezieht sich auf Inhalte

- nicht hinter Objektivität verstecken, sondern Verantwortung für Meinung übernehmen

- Handlungsfähigkeit

- Möglichkeit des Anderen

 

 

 

Stephans aktueller Gliederungsstand:

 

IU: Sinn und Zweck

 

Gelebte Bildung [selbst-bildung]

Raum | Ressourcen

Raumerweiterung

produktive Wut

 

IU: Struktur

 

spielerisch

[konzentrierte] Prozesse

angstfreier Raum

Offenheit

 

IU: Inhalte

 

Gesellschaftsgestaltung

subjektive Wissenschaftlichkeit

Alternativen denkbar machen

 

Friday, September 3, 2004

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IUIF
Iu feat

IUIF feat. Raumerweiterungshalle

 

Geordnete Stichpunkte:

 

Konkrete Organisation

-     Ressourcen teilen

-     Projektgebundene Arbeit

-       Offenheit für alle: Diskussionen und Überlegungen sollen für alle nachvollziehbar sein, auch wenn sie nicht dabei waren, also: anfertigen von protokoll o.ä. von jedem (produktiven) Treffen

-       Kommunikation der Termine, nächste Treffen

-       Prioritätensetzung: grundsätzlich hat jeder das Recht, bei der iu mitzuarbeiten, gleich, welchen Prioritätsrang der/diejenige der iu persönlich einräumt

-       Aber: die iu ist zwar offen, jedoch kein serviceprovider für andere, iu kann nicht konsumiert werden à beiderseitige Verantwortung, Präsenz ist wichtig

 

 

Diskutierte Begriffe

-       gelebte Bildung: angewandte B. aus Handeln Wissen erwerben, aus Wissen Handeln entwickeln (?)

-       Interesse an Gesellschaft: wut/ unzufriedenheit à soll produktiv genutzt werden, wut als Motor / Notwendigkeit zu handeln (à produktive Wut)

 ( ? Wut vs. Angstfreier Raum: Konflikt, der nicht unbedingt aufgelöst werden muß ? )

-       angstfreier Raum à spielerische Herangehensweise, ohne Ernsthaftigkeit mit Beliebigkeit zu verwechseln , kein Rechtfertigungsdruck nach außen

     -Niedrigschwelligkeit des Ansatzes/ low key approach/ Spielerisch

-       subjektive Wissenschaftlichkeit: Abkehr von absolutem wahrheits/ objektivitätsanspruch, Unmöglichkeit der Objektivität à Produkt der arbeit hat Offenheit / Brüchigkeit, die es anderen ermöglicht Meinungen, Erkenntnisse anzuzweifeln und zu hinterfragen. Positionen einnehmen, die streitbar sind und worüber auch gestritten wird

- Verhandelbarkeit der Positionen, gemeinsamer Grundkonsens unter inrücksichtnahme der individuellen Meinung/Überzeugung,  Zusammenarbeit trotz aller Unterschiede

 

Begrifflichkeiten

-       multitude, rhizom à Begriffe die noch grundätzlich geklärt werden müssen und deren Anwendbarkeit auf die IU noch diskutiert werden muss

-       à zusammenstellung eines readers mit relevanten Texten

Friday, September 3, 2004

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Zur Idee der Universität
von Ekkehart Krippendorff

Monday, August 30, 2004

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www.evolutionaere-zellen.org

hallo, folgende mail habe ich im ag_inhalt postfach gefunden (es lohnt sich doch noch hin und wieder dort mal vorbeizuschauen!)

gruss, jackie

Liebe ag-inhalt,

gibt es euch noch?Ihr hattet uns im november 2003 angeschrieben.
ich sende euch die wettbewerbsausschreibung evolutionaere zellen 2004. vielleicht habt ihr ja lust, euch mit den projekten, die ihr währned der streikzeit organisiert habt, zu bewerben.

beste grüße

Claudia, finger e.V

“Wie gestalten Sie Ihre Gesellschaft?”

evolutionäre zellen 2004

Ein mit 10.000 Euro dotierter Wettbewerb

Der mit 10.000 Euro dotierte Wettbewerb »evolutionäre zellen 2004« sucht Gruppen, Vereine, Unternehmen und Personen die durch ihr Engagement neue Wege der Gesellschaftsgestaltung eröffnen.

Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2004.

Den gesellschaftlichen Ist-Zustand mit neuen Ideen verändern zu wollen ist nicht immer einfach, stößt häufig auf Widerstand und konfrontiert mit der Frage, welche Form die Idee annehmen muss, um den eigenen Ansprüchen zu genügen und gleichzeitig andere zu überzeugen. Dementsprechend werden neue Ideen und gesellschaftliche Alternativen zuerst in kleinen Zusammenhängen entwickelt und erprobt, in Form von »Modellen«, »gesellschaftlichen Inseln« oder »evolutionären zellen«.

Mit der Frage: »Wie gestalten Sie Ihre Gesellschaft?« richtet sich der Wettbewerb, quer durch alle Sparten und Professionen, an Laien oder Profis, aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Zusammenhängen, die selbstbeauftragt ihr gesellschaftliches Umfeld gestalten.

Gesucht werden:

• Beiträge, die durch produktives Querdenken und Zweckentfremdung vorgegebener Bedingungen, Missstände thematisieren.

• Beiträge von Autodidakten oder »professionellen Dilettanten«, die sich auf eigensinnige Art und Weise eine neue/alternative Struktur erarbeiten, um ihre Bedürfnisse und Überlegungen zu vermitteln und so innovatives und kritisches Denken weiterentwickeln.

• Beiträge, die ihre Ideen mit außergewöhnlichen, innovativen Formen der Umsetzung, Vermittlung und Darstellung verbinden und dadurch Möglichkeiten der gesellschaftlichen Weiterentwicklung eröffnen.

• Beiträge, die das Überdenken der gegenwärtigen gesellschaftlichen und kulturellen Konventionen nahelegen, bzw. zwingend notwendig machen.

• Beiträge, die auch in Form von Hinweisen und Beschreibungen auf beispielhafte Formen der Gestaltung von Gesellschaft aufmerksam machen.

• Beiträge, die nicht Exempel irgendeiner Theorie sind, sondern exemplarische Fälle der gesellschaftlichen Wirklichkeit.

Die Jury

Die Jury besteht aus Einzelpersonen und VertreterInnen von Organisationen, die sich durch ihre Ideen und Vorgehensweisen im Bereich der Gestaltung von Gesellschaft engagieren.

Die Jurymitglieder sind:

• »Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre«

• »Sportsfreunde Rüsselsheim«/»Liste Rüssel«

• »Kunstsportgruppe Umgehungstechnik«

• Martin Fritz, Leiter des »Festival der Regionen«

• Veronika Kaup-Hasler, Leiterin des Festivals »Theaterformen 2004«

• »Hanau selber kaufen«, eine Initiative der »Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges und in sozialer Verantwortung e.V«

• Gerald Hintze, »Weser 5«, Evangelische Diakonie Frankfurt am Main

• Dr. Thomas Leif, Vorsitzender des »netzwerk recherche e.V.«

• »finger – Verein zur Förderung der Gesellschaftsgestaltung e.V.

Geschäftsführer der Jury: Dr. Michael Fehr, Direktor des Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen,

Die Jury wird sich im Rahmen eines Symposions in der »Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.« vom 10. – 12. September in Berlin ausführlich vorstellen

Was »evolutionäre zellen« aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen für die Gesellschaft wichtig macht, ist ihre Vorgehensweise alltägliche Situationen frei von bestehenden Konventionen zu bewerten, Gegebenheiten neu zu interpretieren und daraus alternative Handlungsstrategien zu entwickeln. Werden die gestalterischen Ideen dann mit außergewöhnlichen Formen der Umsetzung, Vermittlung und Darstellung verknüpft, kann gezielt Aufmerksamkeit auf ein individuelles oder auch kollektives Anliegen gelenkt werden. Als Resultat entsteht – nicht nur für die Handelnden selbst – ein neuer gedanklicher Raum für potentielle oder konkrete Veränderungen.

Die Zielsetzung des Wettbewerbs »evolutionäre zellen« ist, selbst beauftragte gesellschaftsgestaltende Ideen und Projekte zu sammeln, ihnen ein Forum zu bieten und zu ihrer Darstellung und Vermittlung beizutragen. Neben der, von der Jury getroffenen Auswahl prägnanter Beispiele, geht es dem Wettbewerb »evolutionäre zellen« auch um die Darstellung des gesamten Spektrums in dem sich selbst beauftragte Gesellschaftsgestaltung heute bewegt.

Durch das Wettbewerbsprojekt wird es ermöglicht, verschiedene Formen der Gesellschaftsgestaltung in einen gemeinsamen Kontext zu stellen, um sie als impulsgebende Kräfte und kulturell relevante Faktoren sichtbar zu machen und so einen Überblick über das derzeit vorhandene Engagement zu schaffen.

Allgemein

Der Wettbewerb zum Thema Gesellschaftsgestaltung wurde zum ersten Mal im Jahr 2002, von finger, als Arbeitsgruppe der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst e.V., ausgeschrieben. Dazu wurden 312 internationale Beiträge eingereicht. Um diese sehr unterschiedlichen gesellschaftsgestaltenden Ansätze der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, arbeitet finger e.V. an verschiedenen Formen der Präsentation (Ausstellungen, Website, Publikationen, usw.)

Das über die Einreichungen zu dem regelmäßig stattfindenden Wettbewerb entstehende, öffentlich zugängliche Archiv der »evolutionären zellen« versteht sich, jenseits etablierter Ideologien und Standpunkte, als unabhängige Informationsquelle. Über die hier versammelten Beiträge sollen Rückschlüsse auf den aktuellen Zustand der Gesellschaft und deren Entwicklung möglich werden. Damit soll einer breiten Öffentlichkeit das Angebot zur Orientierung in der Gegenwart gemacht werden um neue Handlungsräume für die Zukunft zu entwicklen.

Für die Beiträge, die zur aktuellen Ausschreibung »evolutionäre zellen 2004« eingehen, ist neben der Präsentation aller Einreichungen in einer Ausstellung vom 10. Dezember 2004 bis zum 30. Januar 2005 im Karl Ernst Osthaus-Museum in Hagen eine Publikation in Form eines »Handbuches« zur Gesellschaftsgestaltung geplant.

Der Wettbewerb ist ausgeschrieben von »finger - Verein zur Förderung der Gesellschaftsgestaltung e.V.«, in Zusammenarbeit mit dem Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen, THEATERFORMEN 2004/REpublicACTION(*), der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK), Berlin und wird unterstützt von der Hessischen Kulturstiftung.

(*gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes)

Ausführliche Informationen zu Wettbewerb, Jury und zu den Teilnahmebedingungen, sowie die Wettbewerbsformulare als pdf-download sind im Internet zu finden unter:

http://www.evolutionaere-zellen.org

Die Formulare können auch gegen einen frankierten Rückumschlag unter folgender Adresse angefordert werden: finger e.V • »evolutionäre zellen« c/o Karl-Ernst-Osthaus Museum • Hochstraße 73 • D-58095 Hagen

Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2004

Termine

10.09. - 12.09.2004

evolutionäre zellen 2004 – Symposium zur Gesellschaftsgestaltung

in der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin

(detailliertes Programm demnächst unter www.evolutionaere-zellen.org)

10.12.2004 - 30.01.2005

evolutionäre zellen 2004 – Preisverleihung und alle Einreichungen im Überblick

im Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen

Thursday, August 26, 2004

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Untitled Document Hallo, hier sind erstmal die Notizen/Ergebnisse aus der Campingwoche:

IU [ist] wird ...

Freiraum
Angebot in Eigeninitiative
Raum/Ressourcen sharing
ein möglicherweise angstfreier Raum
eine Möglichkeit

in Gründung/Bewegung

Organisation in sich überschneidenden Feldern.

diskutierte Begriffe:

Gelebte Bildung [selbst-bildung]
spielerisch
subjektive Wissenschaftlichkeit
[konzentrierte] Prozesse
Offenheit
Raum | Ressourcen
Raumerweiterung
angstfreier Raum
Gesellschaftsgestaltung
produktive Wut

Jan: gelebte Bildung, Bildung
nicht als ein isolierter und später in (entfremdeter) Arbeit eventuell anwendbarer Bereich des Lebens, sondern als eine gelebte/lebbare Perspektive.
Practical research; aus der Notwendigkeit der Situation heraus handelnd und dieser Perspektive Gehalt gebend sich ("praktisches") Wissen aneignen.

Vorschlag für einen Workshop zum Thema Organisation. Annäherung an die Begriffe commons, multitude und rhizom

Was tun?

1. Thesenpapier ausarbeiten
2. Blogübung - Mittel/Werkzeuge
3. Ausstellung

angedacht: raumerweiterungshalle, grenzraum, Raumerweiterung, öffentlicher Raum, Aneignung

Briefkasten, Zeitung

Funding für ein kollektives Research Projekt:

mögliche Beginnperioden 1. Dez 2004 bis 30. Apr 2005
oder 1. Jan 2005 - 30. Jun 2005

konsequent kollektives Publikations und research Projekt mit Hilfe eines Wikis/Hypertext. Der Anspruch ist im Laufe des Projekts eine adequate Druckform herauszuarbeiten.

skizzierte Inhalte:
- Raum emanzipativ nutzen/schaffen
- Stadt/Ländlichkeit
Grundlagen emanzipativer, kollektiver Raumschaffung/Nutzung
Gartenstadtidee?

jan@eyfa.org
www.greenpeppermagazine.org


Thursday, August 26, 2004

http://pitas.com/login/

The Manoa Free University

www.academie-sans-toit.tk

camp of oppositional architecture

Projekt Freie Klasse and der UDK

go to jackie-inhalt.net

wikipedia, free online encyclopedia

www.textz.com

Pitas.com!

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